SPD Hausach

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Die "neue" SPD Gemeinderatsfraktion

SPD Gemeinderatsfraktion

Bernhard Kohmann, Brigitte Salzmann und Dr. Ernst Grieshaber sind als Stadträte der SPD gewählt worden. Mit 2159 Stimmen hat Bernhard Kohmann das beste Ergebnis aller Stadträte erreicht. Wir gratulieren ihm zu diesem überragenden Vertrauensbeweis und danken allen Bürgern und Bürgerinnen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Dank gilt auch allen Kandidaten und Kandidatinnen, die den Mut hatten, sich zur Wahl zu stellen und damit der im Grundgesetz verankerten Idee der Parteiendemokratie einen wertvollen Dienst erwiesen haben.

Die aktuellen Ereignisse im Iran und anderen Ländern sowie unsere eigene jüngere Geschichte sollten all denen, die nicht zur Wahl gingen, sehr deutlich machen, welch wertvolle Freiheitsrechte sie nicht wahrgenommen haben. Denn, wie Willi Brandt es treffend formulierte, "Nichts ist selbstverständlich und alles muß immer wieder neu erkämpft werden." Dies gilt zur Zeit besonders für eine Zukunft mit Arbeit für Alle in einer intakten Umwelt ohne die Bedrohung aus unverantwortlicher Atomenergie. Dafür werden wir lokal in Hausach über Fraktionsgrenzen hinweg handeln.

Für die SPD Hausach

Bernd Salzmann, Vorsitzender

 
 

Topartikel LandespolitikVor- Ort- Gespräch in Hausach

Während seines Bürgermeisterbesuches informierte sich Karl- Rainer Kopf gemeinsam mit den SPD- Stadträten Brigitte Salzmann, Dr. Ernst Grieshaber und Bernhard Kohmann bei Bürgermeister Manfred Wöhrle über die allgemeine Situation der Stadt im Kinzigtal. In dem Gespräch wurde deutlich, dass der Ländliche Raum künftig in der Landespolitik mehr Beachtung finden müsse.

Veroeffentlicht am 22.03.2011

 

LandespolitikStrukturreform der Polizei in Baden-Württemberg auf gutem Weg

Innenminister Reinhold Gall: „Erfolgreiche Polizeiarbeit braucht Bürgernähe sowie eine straff organisierte und leistungsstarke Polizeiorganisation“

Baden-Württemberg kann nur mit einer bürgernahen und leistungsstarken Polizei eines der sichersten Bundesländer in Deutschland bleiben. „Dafür wollen wir jetzt die richtigen Voraussetzungen schaffen“, betonte Innenminister Reinhold Gall bei der Vorstellung der Eckpunkte für die badenwürttembergische Polizeireform am Mittwoch, den 25. Januar 2012 in Stuttgart.

Veroeffentlicht von SPD-Landesverband Baden-Württemberg am 25.01.2012

 

KommunalpolitikNils Schmid: Umsetzung des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes ist ein voller Erfolg

Land und Kommunen erhielten 1,24 Milliarden Euro Bundesmittel

"Baden-Württemberg hat das Zukunftsinvestitionsprogramm erfolgreich umgesetzt und die Bundesmittel rechtzeitig zum Jahresende 2011 vollständig abgerufen", sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid am Montag (23. Januar 2012). Voraussetzung für den Mittelabruf war, dass die Maßnahmen vor dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen wurden. "Ich danke allen, die zum Gelingen dieses Projekts beigetragen haben. Im Blick auf den Umfang des Förderprogramms und den engen zeitlichen Rahmen bin ich froh, dass auch die großen und zeitaufwendigen Maßnahmen rechtzeitig abgeschlossen werden konnten", so Minister Schmid.

Veroeffentlicht von SPD-Landesverband Baden-Württemberg am 23.01.2012

 

LandespolitikBW-Bank: SPD fordert umgehend Klarheit über Sonderkonditionen

Generalsekretärin Katja Mast: „Guten Ruf der Landesbank nicht aufs Spiel setzen“

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat die Führung der Landesbank Baden-Württemberg aufgefordert, umgehend Klarheit über die Kreditpolitik der BW-Bank zu schaffen. „Die Öffentlichkeit muss endlich wissen, in welchem Umfang Politiker oder Prominente von irgendwelchen Sonderkonditionen der BW-Bank profitiert haben“, so Mast. „Jeder fragt sich doch inzwischen: Hatte das System, gibt es da Vetternwirtschaft oder was kommt da noch ans Tageslicht? Es darf nicht sein, dass der bislang gute Ruf unserer Landesbank weiter aufs Spiel gesetzt wird.“

Veroeffentlicht von SPD-Landesverband Baden-Württemberg am 23.01.2012

 

LandespolitikKultusministerium stellt Liste der voraussichtlichen Starterschulen der Gemeinschaftsschule vor

Das Kultusministerium hat jetzt die ersten 34 Schulen im Land ausgewählt, die sehr gute Aussichten haben, im Schuljahr 2012/2013 erste Gemeinschaftsschulen des Landes zu werden. "Die Eltern, Lehrkräfte und Kommunalpolitiker vor Ort können jetzt planen, ab dem kommenden Schuljahr mit einer Gemeinschaftsschule an den Start zu gehen", erklärte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. Und: "Das Land kann mit der Gemeinschaftsschule künftig eine Schulart anbieten, in der die Kinder länger gemeinsam lernen und dadurch insgesamt bessere Ergebnisse erzielt werden. Damit stehen wir vor einer nachhaltigen Veränderung des Schulsystems."

Veroeffentlicht von SPD-Landesverband Baden-Württemberg am 16.01.2012

 

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